Eine neue Studie aus den USA wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf die anthroposophische Verwurzelung des menschlichen Immunsystems. Die Studie zeigt, wie Frauen auf mikrozellulärer Ebene eine
Die Ergebnisse zeigen, dass die Werte von Typ-1-Interferon und Neutrophilen – Proteinträgern, die das Immunsystem stärken – exponentiell ansteigen, wenn die Versuchsperson das Gefühl der Liebe erlebt; wenn sie von der Liebe „angetörnt“ wird.
Wie die Forscher es ausdrücken: „Sich zu verlieben ist eine der psychologisch stärksten Erfahrungen im menschlichen Leben. Eine neue romantische Liebe geht nicht nur mit psychologischen, sondern auch mit physiologischen Veränderungen einher“.
Dieser Prozess hat seine Wurzeln in der tiefen Beziehung zwischen dem menschlichen Leben und der Natur. Die Natur braucht die Liebe, denn nur durch die Liebe kann sich das Leben erhalten.
Die Natur ist nur an einer Sache interessiert: Leben
Die Natur hat nur ein Ziel: die Fortführung der Art, was bedeutet, dass in einem ewigen Kreislauf endlos neues Leben aus dem Schoß des Lebens hervorgeht. Bei diesem grundlegenden Prinzip hört die Natur nicht auf die Vernunft. Deshalb ist es „natürlich“, dass sich bei einer Frau, die sich verliebt, die Aussicht auf ein Kind manifestiert – wenn auch möglicherweise auf einer unbewussten Ebene. Das führt dazu, dass sich ihr Körper von Anfang an verändert und sich darauf einstellt, dass das Leben sicher gedeihen kann. Allein die Möglichkeit, sich gegenseitig zu vervollständigen und zu einer Einheit zu werden, die Leben hervorbringen kann, setzt im weiblichen Körper eine Reihe von Veränderungen in Gang, die kosmisch vorherbestimmt sind. Ihre Gene machen sich an die Arbeit, um ihren Körper in eine Rüstung zu verwandeln, damit eine sichere Geburt für das zukünftige Kind gewährleistet ist. Das Fleisch der Gebärmutter muss zum undurchdringlichsten Schutzraum werden.
Der harte Weg der Liebe
Diese uralte Vereinbarung zwischen der Natur und dem menschlichen Körper erinnert daran, wie die Natur immer wieder daran gearbeitet hat, das menschliche Leben zu nähren, und wie wichtig es heute für die Menschheit mehr denn je ist, den Weg der Natur in uns selbst zurückzuverfolgen. So wie die Natur die Wiege des menschlichen Lebens war, könnte seine Verbannung von ihr sehr wohl sein Ende bedeuten. Deshalb ist es heute mehr denn je wichtig, das eigene natürliche Licht und die eigene Kraft zu nähren, damit die Natur im menschlichen Schicksal verankert werden kann. Es ist ein harter Weg, den der Mensch zurücklegen muss, um die Wunder der Schöpfung wiederzufinden, ihr in uns selbst verborgenes Innenleben, die Einheit von Körper und Kosmos, die durch eine universelle Sprache zusammengehalten wird: die Liebe.
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