Der Fuchs und die eisigen Trauben
Damit ein Mensch eine so lange Strecke zurücklegen kann, braucht er eine ziemlich starke Motivation. Die Art, die nur die Liebe bieten kann. Selbst dann wären sie wahrscheinlich schon lange tot, bevor sie ihr Ziel erreichen. Aber der Fuchs in dieser Geschichte
Ein Halsband, das alles sagt
Das Team, das diesen Hund (namens Ulysses) überwacht, hat genaue Daten gesammelt. Die Forscher des norwegischen Polarinstituts haben jeden Tag drei Stunden lang Daten gesammelt: Der Fuchs bewegte sich durchschnittlich 46,3 Kilometer pro Tag und legte an einem Tag erstaunliche 155 km zurück, als er sich auf der Eiskappe in Nordgrönland aufhielt, wo er wahrscheinlich das Meereis als Transportmittel nutzte. Das Forschungspapiervon Eva Fuglei und Arnaud Tarroux stellt fest, dass dies eine der längsten jemals aufgezeichneten Reisen war.
Die griechische Tragödie des Fuchses. Und der Mensch.
Aus der Beziehung zwischen Mensch und Natur ist schon so mancher Mythos entstanden. Der menschliche Geist kämpft mit der letzten Grenze der Natur: dem Tod. Deshalb wird der Tod zu einer Metapher für jede Grenze, die das Leben in der Gegenwart, in der Zeit seines Handelns, setzt. Muss der Held seinen eigenen Zustand akzeptieren oder muss er mit sich selbst kämpfen, um zu erwachen? In der griechischen Tragödie wird die Natur zum Schicksal, dem der Mensch nicht entkommen kann. Dennoch kämpft er tapfer, um stärker und bewusster zu werden (
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